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Tip Hofbräu München taz - die tageszeitung
Saisonstart: 21. Mai 2021!
Werbung: Werbung Freiluftkino Rehberge

Freiluftkino Rehberge

1.500 Plätze unterm Sternenhimmel laden ein zum entspannten Filmvergnügen.

Achtung: In der Regel sind alle Filme in der deutschen Synchronfassung. Infos zu Ausnahmen und anderen Sprachfassungen neben dem Filmtitel oder unter der britischen Fahne

Attention: If not announced otherwise, all films are shown in German dubbed version. Exceptions are listed under the British flag button

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Werben im Freiluftkino Rehberge

Piffl Medien GmbH
Glogauer Strasse 5
10999 Berlin

Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Michael Müller
Jüdenstraße 1
10178 Berlin

&

Das Publikum unserer Freiluftkinos

Berlin, 16. Juni 2021

Offener Brief der Freiluftkinos Friedrichshain, Kreuzberg und Rehberge an den Regierenden Bürgermeister von Berlin und unser Publikum

Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Müller!

Liebe Zuschauer*innen unserer Freiluftkinos!

Seit weit über einem Jahr betreiben wir unsere Freiluftkinos entsprechend den jeweils gültigen Corona-Verordnungen und den von uns entwickelten Hygiene-Konzepten als sichere kulturelle Orte. Dass Kulturveranstaltungen dabei meist später als Gastronomie oder Sportveranstaltungen in Öffnungsschritten Beachtung fanden, hat diesen Zeitraum ebenso geprägt, wie eine meist strengere Auslegung von Regeln, trotz -das betonen mittlerweile alle Seiten- minimaler Infektionsgefahr an frischer Luft mit Abstand.

Vor zwei Wochen nun hat der Senat für die Außengastronomie die Aufhebung der Testpflicht beschlossen. Bis zu acht Menschen aus drei Haushalten dürfen beispielsweise an einem Tisch sitzen. Personenobergrenzen für große Biergärten gibt es nicht. Faktisch sind damit in belebten Kneipenstrassen, die Abstands-, die Test- und die Maskenpflicht gleichzeitig gefallen, doch das ist nicht unser Thema.

Da der Senat auch gestern versäumt hat, für die Gäste unserer Kinos die Testpflicht aufzuheben, möchten wir Sie, sehr geehrter Herr Müller, bitten, uns erläuternd beiseite zu stehen, da wir diese Fragen jeden Kinoabend unzählige Male beantworten müssen, etwa wenn wir Zuschauer*innen eilig zu Teststationen schicken müssen oder sie nicht ins Kino lassen dürfen:

Wieso müssen Zuschauer*innen, die in Einer- oder Zweiergruppen unter Einhaltung der Mindestabstände im Kino sitzen, weiter einen Test nachweisen?
Worauf beruht hier die Einschätzung einer höheren Infektionsgefahr im Vergleich zum Veranstaltungsort Biergarten oder zum Public-Viewing vor Spätis?
Warum sind die Zuschauerbewegungen von Kulturinteressierten in ein Kino (meist zu Fuß oder per Fahrrad) gefährlicher, als die in Richtung Shopping oder Sport?

Gegebenenfalls möchten wir Sie bitten, hier noch zu kommenden Montag nachzusteuern, denn dann endet der Pilotversuch Berlinale Summer Special und wir stehen vor der erneuten Aufgabe, unsere Kinos umzubauen (zum vierten Mal in dieser Saison) und wieder geänderte Zugangsregeln zu kommunizieren.

Sollte es keine entsprechenden Änderungen geben können, möchten wir Sie und Euch, liebes Publikum bitten, diese Angelegenheit nicht gegen uns zu wenden:
Nehmt es sportlich, rauscht auf dem Weg ins Kino bei einem Testzentrum vorbei oder bringt die anderen gültigen Nachweise mit zum Filmabend. Wir werden unsere Energie weiter darauf richten, Euch tolle und sichere Kinoabende zu bieten (und ein bisschen bedauern, dass die Kultur in Berlin nicht so starke Fürsprecher*innen hat, wie Handel und Gastronomie).

Für Rückfragen stehen wir allen Seiten gerne zur Verfügung.
Herzliche Grüße

Arne Höhne
arne.hoehne@pifflmedien.de

 

   
 
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